Grenzen der Haarentfernung

Die einzelnen Methoden der Haarentfernung haben ihre Grenzen. Das trifft auf Methoden der temporären Haarentfernung (z. B. Rasieren, Wachsen) genauso zu wie auf die Verfahren, die zur dauerhaften Enthaarung angewendet werden (z.B. Laser, IPL).

Grenzen der temporären Haarentfernung

Die Methoden der temporären Haarentfernung haben den gravierenden Nachteil, dass sie nicht lange vorhalten (z.B. Rasieren nur ein bis zwei Tage) und bis zum Lebensende regelmäßig wiederholt werden müssen. Das ist bei den Methoden der dauerhaften (permanenten) Haarentfernung nicht so. Auch sind hier die Abstände zwischen den Behandlungen größer. Außerdem ist man, wenn man sich mit einer signifikanten Haarreduktion zufrieden gibt und nicht „jedes einzelne Haar jagt“, nach mehreren Behandlungen „fertig“.

Grenzen der dauerhaften Haarentfernung

Zu bedenken ist, daß bei der dauerhaften Haarentfernung unabhängig von der Methode

  • lediglich in der Wachstumsphase befindliche Haarfollikel durch die Behandlung zerstört werden können
  • im Laufe des Lebens Zellen Haare produzieren, die dies zuvor nicht getan haben
  • helle Haare mit weißen Wurzeln sehr schlecht oder gar nicht behandelbar sind

Die genannten Gründe führen dazu, daß selbst dann, wenn man ein bestimmtes Hautareal komplett enthaart hat, die Fläche nicht zwangsläufig das ganze Leben haarlos bleibt.

Grenzen der Haarentfernung ©Antonioguillem – Fotolia.com

Grenzen der Haarentfernung ©Antonioguillem – Fotolia.com

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